Schon lange habe ich vor, die Feldpostbriefe meines Großvaters - die wenigen, die geblieben sind - zu veröffentlichen. Mal abgesehen von der Arbeit, eine passende Webseite dazu aufzusetzen, hat mich auch die Recherche von Hintergrundinformationen, die dazu notwendig ist, davon abgeschreckt.
Nachdem ich mit Weblogs angefangen habe zu experimentieren, kam mir die Idee, die Briefe in dieser Tagebuchstruktur zu veröffentlichen. So hat eine Briefkorrespondenz ja auch durchaus etwas von einem Tagebuch. Auf diese Art und Weise kann das Projekt allmählich wachsen, ohne dass es düstere Löcher enthält, wie man das bei "normalen" Seiten mit vielen "under construction"-Schildern zum Beispiel findet.
Inzwischen war ich schon relativ weit gediehen, habe aber die Weblog-Software gewechselt. Das bedeutet für mich konkret, dass ich sämtliche Inhalte von Hand neu eingeben muss, weil die alte Software keine andere Möglichkeit bietet. So fange ich also wieder von vorne an.
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